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Die Bürgermeisterkandidatin Jacqueline Kleinhans stellt sich vor!
1. Steckbrief – Persönliches
Name: Jacqueline Kleinhans
Alter: 50 Jahre
Beruf: Schulsozialarbeiterin an einer Gifhorner Schule
Studium: Diplom-Pädagogik
Systemische Beraterin, selbständig im Sport- & Gesundheitsbereich, Coach.
Funktion: Vorsitzende der Bürgerliste Zukunft – Zuversicht – Zusammenhalt (ZZZ) für Stadt und Landkreis Gifhorn
Als Schulsozialarbeiterin an einer Gifhorner Schule erlebe ich jeden Tag, was Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte bewegt. Ich weiß, wie wichtig es ist, zuzuhören, Vertrauen aufzubauen und gemeinsam Lösungen zu finden. Diese Erfahrungen prägen auch mein politisches Handeln.
Seit vielen Jahren engagiere ich mich mit großer Leidenschaft für die Menschen in unserer Heimat. Mir ist wichtig, dass Politik verständlich, ehrlich und bürgernah ist. Entscheidungen sollten nicht über die Köpfe der Menschen hinweg getroffen werden, sondern gemeinsam mit ihnen.
In meiner Freizeit gehören Sport, Bewegung, Musik und Tanz zu meinem Leben. Eine besondere Leidenschaft gilt den Tieren. Ich bin ein tierlieber Mensch und glaube, dass Mitgefühl, Respekt und Verantwortungsbewusstsein wichtige Werte für unser Zusammenleben sind. Vielen tierlieben Menschen wird nachgesagt, das Herz am richtigen Fleck zu haben – ein Gedanke, mit dem ich mich gut identifizieren kann.
Mein Leitsatz lautet:
„Politik hat den Menschen zu dienen.“
2. Warum kandidieren Sie als Bürgermeisterkandidatin der Bürgerliste Zukunft – Zuversicht – Zusammenhalt Gifhorn?
Ich kandidiere, weil ich überzeugt bin, dass Gifhorn noch viel Potenzial hat. Unsere Stadt braucht eine Bürgermeisterin, die unabhängig entscheidet, den Menschen zuhört und Probleme anpackt, statt sie zu verwalten.
Mit der Bürgerliste Zukunft – Zuversicht – Zusammenhalt stehen wir für eine Politik, die sich an den Bedürfnissen der Bürger orientiert und nicht an Parteivorgaben. Mir geht es um Transparenz, Ehrlichkeit und den offenen Dialog. Ich möchte Brücken bauen, Menschen zusammenführen und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern unsere Stadt weiterentwickeln.
Gifhorn soll eine Stadt sein, in der sich Familien, Senioren, junge Menschen, Unternehmen und Vereine gleichermaßen wohlfühlen. Dafür möchte ich Verantwortung übernehmen.
3. Was bringen Sie für Ihre Kandidatur mit?
Ich bringe berufliche Erfahrung, Lebenserfahrung und ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein mit. Als Schulsozialarbeiterin arbeite ich täglich mit Menschen unterschiedlichsten Alters und unterschiedlichster Lebenssituationen zusammen. Zuhören, vermitteln, Konflikte lösen und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln gehören zu meinem Berufsalltag.
Auch mein kommunalpolitisches Engagement hat mir gezeigt, wie wichtig Sachlichkeit, Verlässlichkeit und Teamarbeit sind. Ich möchte Menschen verbinden, unterschiedliche Meinungen respektieren und Entscheidungen transparent treffen.
Ich stehe für eine Politik mit Herz, gesundem Menschenverstand und klaren Zielen.
4. Wenn Sie Bürgermeisterin werden – welche drei Punkte würden Sie als Erstes angehen?
1. Kassensturz und solide Finanzen
Zu Beginn würde ich einen transparenten Kassensturz durchführen. Die Bürger haben ein Recht darauf zu wissen, wie die finanzielle Lage der Stadt tatsächlich aussieht. Nur auf einer ehrlichen Bestandsaufnahme können verantwortungsvolle Entscheidungen getroffen und die richtigen Prioritäten gesetzt werden.
2. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz
Die Stadtverwaltung muss moderner werden. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz können als kleine Helfer den Arbeitsalltag erleichtern, Verwaltungsabläufe beschleunigen und Bürokratie abbauen. Dadurch gewinnen die Mitarbeiter mehr Zeit für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger.
3. Ordnung und Sauberkeit
Ein gepflegtes Stadtbild schafft Lebensqualität. Ordnung und Sauberkeit haben außerdem einen direkten Einfluss auf das Sicherheitsempfinden der Menschen. Wer sich in seiner Stadt wohl und sicher fühlt, lebt gerne dort. Deshalb möchte ich diesem Thema von Anfang an hohe Priorität einräumen.
5. Was ist schön an Gifhorn?
Gifhorn ist eine liebens- und lebenswerte Stadt. Die schöne Natur mit Aller und Ise, unsere Parks, das Mühlenmuseum, die kulturellen Angebote und die vielen engagierten Vereine machen unsere Heimat besonders.
Vor allem aber sind es die Menschen, die Gifhorn auszeichnen. Das starke Ehrenamt, der Zusammenhalt in den Ortsteilen und die Hilfsbereitschaft vieler Bürgerinnen und Bürger machen unsere Stadt lebenswert.
Diese Stärken gilt es zu bewahren und weiter auszubauen.
6. Was ist noch zu verbessern?
Gifhorn steht vor wichtigen Aufgaben. Wir müssen verantwortungsvoll mit den Finanzen umgehen und gleichzeitig in die Zukunft investieren. Die Innenstadt braucht neue Impulse, unsere Wirtschaft muss gestärkt und Arbeitsplätze gesichert werden.
Auch Sicherheit, Sauberkeit und eine leistungsfähige Infrastruktur verdienen mehr Aufmerksamkeit. Familien, Senioren, Kinder und Jugendliche sowie unsere Vereine und das Ehrenamt müssen stärker unterstützt werden.
Ich wünsche mir mehr Transparenz bei politischen Entscheidungen und eine echte Bürgerbeteiligung. Gute Politik entsteht nicht hinter verschlossenen Türen, sondern im offenen Austausch mit den Menschen.
Mein Ziel ist ein Gifhorn, das finanziell solide aufgestellt ist, Chancen für alle Generationen bietet und mit Zukunft, Zuversicht und Zusammenhalt in die Zukunft geht.
Schenken Sie mir am 13.09.26 Ihre Stimme und Ihr Vertrauen!
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