Pressemitteilung 12/26 Bürgerliste ZZZ fordert Aufklärung nach Schockfund von Tierkadavern am Straßenrand bei Ribbesbüttel
- zukunft-zuversicht
- 27. Juni
- 1 Min. Lesezeit
Die Bürgerliste Zukunft – Zuversicht – Zusammenhalt (ZZZ) Gifhorn begrüßt die Auskunft des Landkreises Gifhorn, dass seit 2023 keine Ausnahmegenehmigungen für betäubungslose rituelle Schlachtungen im Landkreis erteilt wurden.
Gleichzeitig wirft der Fund zerstückelter Schafskadaver am Straßenrand bei Ribbesbüttel neue Fragen auf. Für die Bürgerliste ZZZ steht fest:
Tierwohl darf nicht erst bei der Haltung enden. Wer Tiere illegal entsorgt, missachtet Tierschutz, Umwelt und geltendes Recht.
„Die Antwort des Landkreises wirft zugleich neue Fragen auf“, erklärt Jacqueline Kleinhans.
„Wenn es im Landkreis Gifhorn keine Genehmigungen für betäubungslose rituelle Schlachtungen gegeben hat, wie erklärt sich dann der Fund der Schafskadaver bei Ribbesbüttel? Und vor allem: Welche Maßnahmen will der Landkreis künftig ergreifen, um illegale Schlachtungen und die rechtswidrige Entsorgung von Tierkadavern wirksam zu verhindern?“
„Es geht nicht darum, dass Muslime ihr Opferfest nicht feiern sollen“, betont Jacqueline Kleinhans.
„Es geht darum, Tierquälerei, illegale Schlachtungen und die rechtswidrige Entsorgung von Tierkadavern zu verhindern. Tierschutz und geltendes Recht müssen für alle gleichermaßen gelten.“
Die Bürgerliste ZZZ fordert eine lückenlose Aufklärung des Vorfalls, die Ermittlung der Verantwortlichen sowie konsequente Maßnahmen gegen Verstöße gegen das Tierschutz- und Entsorgungsrecht.
Die Bürger haben ein berechtigtes Interesse daran zu erfahren, wie die Kadaver an diesen Ort gelangten und welche Schritte künftig unternommen werden, um ähnliche Vorfälle zu verhindern.
-Ende-
Jacqueline Kleinhans
( Vorsitzende Bürgerliste Zukunft-Zuversicht-Zusammenhalt- Stadt/Landkreis Gifhorn)
☎️ 0177-8583411




Kommentare