PRESSEMITTEILUNG 21/26 Chancengleichheit? Nicht beim Familientag in Gifhorn.

5. Sept.
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Chancengleichheit? Nicht beim Familientag in Gifhorn.
Gifhorn, 5. September 2026 – Die Bürgermeisterkandidatin der Bürgerliste Zukunft–Zuversicht–Zusammenhalt (ZZZ) Gifhorn, Jacqueline Kleinhans, erhebt deutliche Kritik an den Rahmenbedingungen des Wahlkampfs beim heutigen Familientag in Gifhorn.
„Während die Bürgerliste Zukunft–Zuversicht–Zusammenhalt ihren Informationsstand am Schillerplatz betreiben musste, konnten die etablierten Parteien den Ceka-Brunnen – den mit Abstand attraktivsten und meistbesuchten Veranstaltungsbereich – für ihre Präsenz und ihren Wahlkampf nutzen. Nach unserer Wahrnehmung waren dort sogar noch freie Standflächen vorhanden. Der Bürgerliste ZZZ wurde diese Möglichkeit dennoch nicht eingeräumt. Von Chancengleichheit kann deshalb keine Rede sein“, erklärt Jacqueline Kleinhans.
Die Bürgerliste habe sich davon jedoch nicht einschüchtern lassen.
„Wir haben trotzdem Wahlkampf gemacht – mit unserem Stand am Schillerplatz und zusätzlich in der gesamten Innenstadt mit Menschen gesprochen. Wir haben unzählige Flyer verteilt, viele intensive Gespräche geführt und ausgesprochen viel Zuspruch erhalten. Das zeigt: Bürgernähe lässt sich nicht verbieten.“
Besonders nachdenklich stimmt Kleinhans die Reaktion vieler Besucher.
„Mehrere Bürger fragten uns von sich aus, warum wir nicht am Ceka-Brunnen stehen. Nachdem wir die Situation erklärt hatten, äußerten viele ihr Unverständnis. Einige sagten sogar, dass sie sich darüber nun ihre eigenen Gedanken machen würden. Offenbar erkennen die Menschen sehr genau, wenn im Wahlkampf nicht mit gleichen Maßstäben gemessen wird.“
Für Kleinhans ist der Vorgang ein falsches Signal für die politische Kultur in Gifhorn.
„Wer ständig von Demokratie, Vielfalt und Toleranz spricht, muss diese Grundsätze auch dann leben, wenn ihm politische Mitbewerber nicht gefallen. Demokratie beweist sich nicht im Sonntagswort, sondern im fairen Umgang mit allen demokratisch zugelassenen Wahlbewerbern.“
Mit deutlichen Worten weist die Bürgermeisterkandidatin den Eindruck zurück, eine Bürgerliste lasse sich durch schlechtere Rahmenbedingungen ausbremsen.
„ Wer meint, eine Bürgerliste durch schlechtere Rahmenbedingungen kleinhalten zu können, irrt gewaltig. Politik entscheidet sich nicht an einem Standplatz, sondern im Kopf der Wähler. Die vielen positiven Rückmeldungen zeigen uns, dass immer mehr Menschen genug von den etablierten Parteistrukturen haben und nach einer bürgernahen Alternative suchen.“
Abschließend richtet Kleinhans den Blick auf ihre Kandidatur.
„Als Bürgermeisterin wird es unter meiner Verantwortung keine unterschiedliche Behandlung politischer Mitbewerber geben. Ich werde dafür sorgen, dass alle demokratisch zugelassenen Parteien und Wählergemeinschaften die gleichen Chancen erhalten. Das ist für mich keine Frage der Sympathie, sondern eine Frage der Fairness und des demokratischen Selbstverständnisses.“
Die Bürgerliste Zukunft–Zuversicht–Zusammenhalt kündigt an, ihren Wahlkampf bis zum Wahltag weiterhin mit voller Kraft fortzusetzen und den direkten Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern zu suchen.
Pressekontakt
Jacqueline Kleinhans
Vorsitzende und Bürgermeisterkandidatin
Bürgerliste Zukunft–Zuversicht–Zusammenhalt Gifhorn (ZZZ)






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